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Weihnachtsfeier der Waginger Trachtler beim Oberwirt in Otting

Von Einlagen der Kinder- und Jugendgruppe über den besinnlichen Teil und die Versteigerung bis hin zum Theaterstück hatten die Waginger Trachtler wieder ein abwechslungsreiches Programm bei der diesjährigen Weihnachtsfeier zu bieten.

Nach dem festlichen Einklang der Bläser der Martal Musi und den Begrüßungsworten des Vorstandes Franz Hofmann jun. durften sich die Gäste im Saal beim Oberwirt in Otting auf die Einlagen der Kinder- und Jugendgruppe freuen, die neben der musikalischen Darbietung mit Ziach und Bariton von den Geschwistern Maxi und Katharina Huber auch ein Hirtenspiel mit Herbergssuche mit insgesamt zwölf Trachtenkindern einstudiert hatten. Zum Abschluss des Hirtenspiels wurde gemeinsam das Lied „Ihr Kinderlein kommet“ gesungen und sogar das Publikum wurde zum Mitsingen animiert.Anschließend ging es weiter mit dem besinnlichen Teil, den in diesem Jahr neben den Bläsern der Martal Musi, der Enzinger Zwoagsang und das Quartett Heindl-Mühlbacher-Siglbauer mit schönen Liedern und Stücken musikalisch umrahmten. Andreas Heindl begleitete als Ansager durch das Programm und las zwischendrin passende weihnachtliche Gedichte und stellte die Musikgruppen vor. Nach einer kurzen Pause, in der man Lose für die Tombola erwerben konnte, ging es im Programm weiter mit der alljährlichen Versteigerung, geführt von Thomas Lamminger. Es gab selbstgemachtes Brot und Kuchen sowie Speck zu ersteigern und auch einige Raritäten, wie selbstgemachte Reiser-Besen.

Den Abschluss des Abends krönte dann das Theaterstück „Die dappige Verwandschaft“. Die Bauersleute Nanni (Gisela Hofmann) und Kaspar (Andreas Kaiser) hatten alle Hände voll zu tun, ihrer Tochter Liesl (Simone Gebhard) den Jungbauern Fritz (Michael Schneider) auszureden, weil dieser im Dorf angeblich keinen guten Ruf hatte. Gemeinsam mit dem Bauerssohn Anderl (Maximilian Babinger) schmiedeten sie den Plan sich möglichst dappig anzustellen, wenn der Jungbauern zum Anhalten der Hand der Tochter kam, um ihn so von der Familie abschrecken zu können. Das gelang ihnen auch recht gut. Der Knecht Hias (Matthias Siglbauer) musste dem Heirats-Anwerber schließlich glaubhaft erklären, dass die Familie hin und wieder nicht alle Tassen im Schrank hat. Doch später klärte der Viehhandler Simmerl (Hermann Prechtl) auf, dass sie den Jungbauern durch eine Namensverwechslung verwechselt hatten und der besagte Fritz eigentlich eine gute Partie gewesen wäre für ihre Tochter.

Das Theaterstück kam beim Publikum gut an und es wurde viel gelacht. So wurde der Fleiß der Theaterspieler und der Theaterleiterin Annemarie Hofmann letztlich mit einem tosenden Applaus belohnt.

Text: V.S.
Bild: E.B

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